Jockers Architekten BDA, Jockers Generalplaner GmbH

Olgastraße 53
70182  Stuttgart

Telefon: 07 11 / 2 39 62 -0
Fax: 07 11 / 2 39 62 -49

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http://www.jockers.net

Ansprechpartner: Michael Jockers
Gründungsjahr: 1992
Mitarbeiteranzahl: 10

Bürophilosophie
Auszeichnungen
Biografie
Referenzen
Berufsgruppe
Architektur/Planungsbüro

Leistungsphasen
LP 1-3 Entwurfsplanung 
LP 4 Genehmigungsplanung 
LP 5 Ausführungsplanung 
LP 6+7 Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung 
LP 8+9 Bauleitung 

Tätigkeitsbereiche
Beratung 
CAFM-gerechte Planung 
Facility Management 
Garten- und Landschaftsplanung 
Generalplanung 
Gutachten 
Ökologisches Bauen 
SiGe-Koordination 
Umbau-Sanierung 
Visualisierung 
Wettbewerbe 

Schwerpunkte
Dienstleistungsbauten 
Industriebau 
Kulturbauten 
Schulen/Kindergaerten 
Staatliche/Kommunale Bauten 
Verkehrsbauten/Planung 
Wissenschaft/Forschung 
Wohnbauten 


Bürophilosophie

In unserer Arbeit als Architekten suchen wir aus den elementaren Rahmenbedingungen der Aufgabe wie Standort, Zweckbestimmung, Ökonomie, Lebensdauer eine Zielvorstellung zu beschreiben und hieraus zu ein Vorstellungsbild manchmal sogar verbal zu formulieren. Es werden dann zu den Zielvorstellungen Alternativen und Varianten entworfen. Kriterien der städtebaulichen Einordnung, der Funktionszusammenhänge wie auch erste Überlegungen zu Tragwerk und Hülle sowie eine Abschätzung über den Umfang der erforderlichen Gebäudetechnik helfen, die Ansätze zu werten. Nicht die Planungspartner überreden, sondern sie zu überzeugen versuchen ist der Weg: Nachvollziehbare Logik in den einzelnen Schritten und dennoch offenbleibende Lösungen für ständige Veränderungen auch in der laufenden Arbeit.

Dabei versuchen wir alle Teile zusammenzusetzen: hierbei haben nicht die Funktion, nicht das Tragwerk, nicht die Gebäudehülle, nicht die technische Gebäudeausstattung, nicht der Städtebau Priorität, sondern es gilt vielmehr, alle divergierenden Aspekte zu einem Gesamtsystem zu vereinen. Das ist das Phänomen des Entwerfens, aus den vielen funktionalen Elementen, Gebäudeteilen und Randbedingungen ein sinnvolles Ganzes zu entwickeln, vielleicht eine Synthese zu bilden. Die architektonische Gestalt ist dann das Ergebnis eines langen und komplexen Prozesses.

Planen und Bauen ist immer auch eine Gemeinschaftsaufgabe. Somit steht auch neben den vielfältigen individuellen Neigungen und Fähigkeiten das Gemeinsame, das Interdisziplinäre und das Kooperative im Vordergrund. Die komplexen Verantwortungsbereiche und deren Abhängigkeiten aller am Bau Beteiligten muss eingeordnet erkannt werden muss, was Teamarbeit ist: Flexibilität zum Denken, Abbau von Vorurteilen, das selbstständig Erarbeitete in größere Zusammenhänge einzubringen und der Aufgabe entsprechend zu koordinieren.


Auszeichnungen

Preis 2002 "Vorbildliche Bauten" der BDA-Kreisgruppe Hochrhein
für das Büro- und Sozialgebäude der Fa. Sedus Stoll AG

Preis "Beispielhaftes Bauen im Landkreis Waldshut 1990-2000"
für das Büro -und Lagergebäude der Fa. Arzner Metallbau GmbH

Preis "Beispielhaftes Bauen im Landkreis Waldshut 1990-2000"
für das Lagergebäude der Fa. Möbel Kreidler GmbH

Preis "Beispielhaftes Bauen im Landkreis Waldshut 1990-2000"
für das Büro -und Lagergebäude der Fa. Schwarzenberger + Endres oHG

EUROPEAN GLULAM AWARD 1999
für das Ausstellungsgebäude Haus des Waldes

Deutscher Holzleimbaupreis 1999
für das Ausstellungsgebäude Haus des Waldes

Anerkennung 1998 Thüringer Architekturpreis
für Industrie- und Gewerbebauten für das Regionallager Erfurt der STO AG

Holzbaupreis 1997 Baden-Württemberg
für das Ausstellungsgebäude Haus des Waldes

Preis "Beispielhaftes Bauen in Stuttgart 1997"
für das Ausstellungsgebäude Haus des Waldes

Anerkennung 1996 der Westhyp-Stiftung für vorbildliche Gewerbebauten
für das Regionallager Erfurt der STO AG

Auszeichnung 1994 "preisbewusstes bauen und wohnen/Kategorie Mietwohnungsbau" der Dresdner Bauspar AG
für das Kommunale Wohngebäude "einfach wohnen" Waldshut-Tiengen

1.Preis \"Photovoltaik in Gebäuden\" 1995 des Bundesministeriums für Forschung und Technik
für das Ausstellungsgebäude Haus des Waldes

Architekturpreis 1994 der Westhyp-Stiftung für vorbildliche Gewerbebauten
für das Büro- und Lagergebäude der Fa. Schwarzenberger + Endres oHG

Hugo-Häring-Preis 1994 des BDA-Landesverbandes Baden-Württemberg
für das Büro - und Lagergebäude der Fa. Schwarzenberger + Endres oHG

Preis 1993 "Vorbildliche Bauten" der BDA-Kreisgruppe Hochrhein
für das Büro -und Lagergebäude der Fa. Schwarzenberger + Endres oHG

Preis 1993 "Vorbildliche Bauten" der BDA-Kreisgruppe Hochrhein
für das Lagergebäude der Fa. Möbel Kreidler GmbH

Anerkennung "Vorbildliche Bauten im Landkreis Bamberg" 1991 des Landratsamts Bamberg
für das Büro- und Produktionsgebäude der Fa. Sotronic GmbH


  • Biografie

  • Michael Jockers
    1956 geboren in Karlsruhe
    1983 Diplom der Architektur an der Universität Stuttgart
    1984–86 Mitarbeit im Büro Ackermann und Partner, München
    1987–91 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart, Prof. Dr. h.c. Kurt Ackermann
    1991–92 Projektleitung der Forschungsarbeit „Geschossbauten für Industrie und Gewerbe“, gefördert von der DFG
    1994 Lehrauftrag „Gebäudekunde 2“ am Institut für Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart
    1995 Berufung in den Bund Deutscher Architekten BDA
    1996 Lehrauftrag „Industrie- und Gewerbebauten an der Fachhochschule für Technik Stuttgart
    2000 Berufung in das Royal Institute of British Architects (RIBA)
    2001 Vertretungsprofessur für Baukonstruktion und Entwerfen an der FH Dortmund verschiedene Architekturpreise und Anerkennungen, zahlreiche Wettbewerbserfolge Tätigkeit als Preisrichter gemäß GRW 1995

  • Til Weber
    1958 geboren in Nürtingen
    1983 Diplom an der Universität Stuttgart
    1984–87 Büro Professor Schürmann, Köln
    1988–94 Büro Günter Herrmann, Stuttgart
    seit 1995 Jockers Architekten
    1996 Lehrauftrag „Industrie- und Gewerbebauten“ an der Fachhochschule für Technik Stuttgart Ausbildung zum Sicherheits- und Gesundheitskoordinator nach Baustellenverordnung